Die Planungen zur Instandsetzung der durch einen Verkehrsunfall im Dezember 2025 an der Bushaltestelle der Kooperativen Gesamtschule (KGS) beschädigten Haltestellenüberdachung laufen. Die Berechnungen des beauftragten Statikers ist in der Kalenderwoche 12 abgeschlossen worden und bilden die Grundlage für die anschließenden Reparaturarbeiten. Da im eigenen Archiv keine Bestandsunterlagen vorhanden waren, musste zunächst Akteneinsicht bei der Region beantragt werden. Diese wurde Anfang Februar ermöglicht. Der Beginn der Bauarbeiten durch die ausführenden Handwerksunternehmen ist voraussichtlich nach Ostern vorgesehen.
Durch den Aufprall des Fahrzeugs wurde eine eingespannte Stütze umgeknickt. Zudem brachen die darauf lagernden Pfetten heraus. Auch zahlreiche Sparren sowie die Holzeinhausung einschließlich der Sanitärkabine wurden erheblich beschädigt.
Die Umsetzung der Baumaßnahmen erfolgt durch die Rahmenvertragspartner in den Gewerken Rohbau, Zimmerei und Elektro. Zunächst wird unterhalb des aufgesetzten Lichtbands eine zusätzliche Absteifung eingebaut. So kann eine Demontage und der damit verbundene Mehraufwand vermieden werden. Anschließend werden die beschädigten Holzbauteile der Dachkonstruktion erneuert.
Im weiteren Bauablauf wird die Pflasterfläche im Bereich des vorhandenen Blockfundaments aufgenommen, damit dieses zurückgebaut werden kann. Danach wird eine neue Stahlstütze in einem neu herzustellenden Fundament eingespannt. Abschließend wird die Pflasterfläche wieder angepasst.
Zum Abschluss werden die Einhausung in Holzbauweise mit Fassadenplatten wiederhergestellt und die Elektroinstallation instandgesetzt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, damit im Auftrag der Üstra eine neue Sanitärkabine eingebaut werden kann. Nach dem Rückbau der Absteifung und der Entfernung des Bauzauns wird die Anlage wieder freigegeben.
Die Kostenübernahme wurde von der Versicherung des Verursachers erklärt.
Nachdem die Arbeiten gestartet sind, werden sie je nach Witterung ca. 6 Wochen andauern.
Die Bushaltestelle wird während der gesamten Arbeiten weiter in Betrieb sein.
Durch den Aufprall des Fahrzeugs wurde eine eingespannte Stütze umgeknickt. Zudem brachen die darauf lagernden Pfetten heraus. Auch zahlreiche Sparren sowie die Holzeinhausung einschließlich der Sanitärkabine wurden erheblich beschädigt.
Die Umsetzung der Baumaßnahmen erfolgt durch die Rahmenvertragspartner in den Gewerken Rohbau, Zimmerei und Elektro. Zunächst wird unterhalb des aufgesetzten Lichtbands eine zusätzliche Absteifung eingebaut. So kann eine Demontage und der damit verbundene Mehraufwand vermieden werden. Anschließend werden die beschädigten Holzbauteile der Dachkonstruktion erneuert.
Im weiteren Bauablauf wird die Pflasterfläche im Bereich des vorhandenen Blockfundaments aufgenommen, damit dieses zurückgebaut werden kann. Danach wird eine neue Stahlstütze in einem neu herzustellenden Fundament eingespannt. Abschließend wird die Pflasterfläche wieder angepasst.
Zum Abschluss werden die Einhausung in Holzbauweise mit Fassadenplatten wiederhergestellt und die Elektroinstallation instandgesetzt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, damit im Auftrag der Üstra eine neue Sanitärkabine eingebaut werden kann. Nach dem Rückbau der Absteifung und der Entfernung des Bauzauns wird die Anlage wieder freigegeben.
Die Kostenübernahme wurde von der Versicherung des Verursachers erklärt.
Nachdem die Arbeiten gestartet sind, werden sie je nach Witterung ca. 6 Wochen andauern.
Die Bushaltestelle wird während der gesamten Arbeiten weiter in Betrieb sein.