Drei Tote nach Sturz vom Harzturm bei Altenau – Ermittlungen laufen
Bei einem tragischen Unglück am Harzturm in Torfhaus bei Altenau (Landkreis Goslar) sind am Donnerstagnachmittag drei Menschen ums Leben gekommen.
Nach Angaben der Feuerwehr wurden die Einsatzkräfte gegen 16:45 Uhr alarmiert. Für die drei Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Polizei, Feuerwehr und weitere Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt, zudem errichteten Einsatzkräfte Sichtschutzwände. Auch ein Kriseninterventionsteam wurde eingesetzt.
Wie es zu dem tödlichen Sturz kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen. Offizielle Angaben zur Identität der Verstorbenen oder zum genauen Hergang liegen bislang nicht vor. Medienberichte, wonach es sich um eine Familie handeln soll, wurden von der Polizei bisher nicht bestätigt.
Der Harzturm ist eine 65 Meter hohe Aussichtsattraktion in Torfhaus. Er verfügt über zwei Aussichtsplattformen, einen Skywalk mit Glasboden sowie eine Erlebnisrutsche und zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen im Oberharz.
Sobald Polizei oder Staatsanwaltschaft weitere gesicherte Informationen veröffentlichen, wird über den Fortgang der Ermittlungen berichtet.
Text Thomas Ungewiß
Redaktion Antenne-Peine
22:30 Uhr
Ergänzung: Polizei nennt erste Ermittlungsergebnisse
Die Polizei hat am Donnerstagabend weitere Erkenntnisse zu dem tödlichen Unglück am Harzturm in Torfhaus veröffentlicht. Demnach kamen bei dem Vorfall zwei Erwachsene und ein Kind ums Leben. Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei den Verstorbenen um eine Familie.
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden liegen derzeit keine Hinweise auf einen technischen Defekt am Harzturm oder auf ein Fremdverschulden vor. Die Polizei geht nach aktuellem Stand von einem suizidalen Hintergrund aus.
Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens dauern weiterhin an. Aus Respekt vor den Angehörigen veröffentlichten die Behörden bislang keine weiteren Angaben zu den Todesopfern.
Bei einem tragischen Unglück am Harzturm in Torfhaus bei Altenau (Landkreis Goslar) sind am Donnerstagnachmittag drei Menschen ums Leben gekommen.
Nach Angaben der Feuerwehr wurden die Einsatzkräfte gegen 16:45 Uhr alarmiert. Für die drei Personen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Polizei, Feuerwehr und weitere Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzstelle wurde weiträumig abgesperrt, zudem errichteten Einsatzkräfte Sichtschutzwände. Auch ein Kriseninterventionsteam wurde eingesetzt.
Wie es zu dem tödlichen Sturz kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen. Offizielle Angaben zur Identität der Verstorbenen oder zum genauen Hergang liegen bislang nicht vor. Medienberichte, wonach es sich um eine Familie handeln soll, wurden von der Polizei bisher nicht bestätigt.
Der Harzturm ist eine 65 Meter hohe Aussichtsattraktion in Torfhaus. Er verfügt über zwei Aussichtsplattformen, einen Skywalk mit Glasboden sowie eine Erlebnisrutsche und zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen im Oberharz.
Sobald Polizei oder Staatsanwaltschaft weitere gesicherte Informationen veröffentlichen, wird über den Fortgang der Ermittlungen berichtet.
Text Thomas Ungewiß
Redaktion Antenne-Peine
22:30 Uhr
Ergänzung: Polizei nennt erste Ermittlungsergebnisse
Die Polizei hat am Donnerstagabend weitere Erkenntnisse zu dem tödlichen Unglück am Harzturm in Torfhaus veröffentlicht. Demnach kamen bei dem Vorfall zwei Erwachsene und ein Kind ums Leben. Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei den Verstorbenen um eine Familie.
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden liegen derzeit keine Hinweise auf einen technischen Defekt am Harzturm oder auf ein Fremdverschulden vor. Die Polizei geht nach aktuellem Stand von einem suizidalen Hintergrund aus.
Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens dauern weiterhin an. Aus Respekt vor den Angehörigen veröffentlichten die Behörden bislang keine weiteren Angaben zu den Todesopfern.

