Minister Grant Hendrik Tonne zu Besuch in Lengede
Die Gemeinde Lengede ist seit 2024 Mitglied im Geopark Braunschweiger Land. Er verbindet erdgeschichtliche Zeugnisse mit archäologischen Funden, historischen Orten und moderner Umweltbildung. Der Geopark Harz-Braunschweiger Land-Ostfalen ist mit einer Gesamtfläche von ca. 10.000 m² der größte Geopark Deutschlands und der zweitgrößte weltweit und wurde von der UNESCO anerkannt.
Die Gemeinde Lengede war im Januar 2026 Gastgeber für eine Sitzung des Trägervereins für das nördliche Teilgebiet Braunschweiger Land und lud die Mitglieder in das Museum „Wunder von Lengede“ ein. Dieser Einladung folgte auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Grand Hendrik Tonne. Er informierte sich vor Ort über die Aufgaben und Bedeutung des Geoparks und die finanzielle Lage. Denn trotz der Beitragszahlungen der Kommunen ist der Spielraum für Projekte begrenzt und Fördergelder spielen eine entscheidende Rolle. Minister Tonne wies diesbezüglich auf die nun beginnende Haushaltsdebatte 2027/2028 und neue Richtlinien für die Tourismusförderung hin. Dennoch ist auch der finanzielle Spielraum der Landesregierung begrenzt.
Es stehen 11 Personen in einem Raum im Museum "Wunder von Lengede" und schauen sich gemeinsam ein Dokument an. © Ralf Büchler
© Ralf Büchler
„Die Spuren der Erdgeschichte werden in der Gemeinde Lengede sichtbar. Ihre Wurzeln reichen 86 Millionen Jahre zurück. Wir freuen uns daher sehr, teil des Geoparks Braunschweiger Land zu sein“, so Bürgermeisterin Maren Kleinschmidt. Der Geopark dient der nachhaltigen regionalen Entwicklung. Außerdem hat er die Aufgabe, bestehende Einrichtungen miteinander zu vernetzen und gemeinsame Aktivitäten im Geotopschutz, Freizeit- und Tourismusbereich sowie in der Umweltbildung und der wissenschaftlichen Forschung anzustoßen und umzusetzen. Ein zentraler Nutzen des Geoparks liegt in der Vermittlung von Wissen, da die Erdgeschichte verständlich dargestellt wird. Geoparks leisten zudem einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz und bieten für die Bevölkerung vor Ort Identifikation und Orientierung.
Die Gemeinde Lengede ist seit 2024 Mitglied im Geopark Braunschweiger Land. Er verbindet erdgeschichtliche Zeugnisse mit archäologischen Funden, historischen Orten und moderner Umweltbildung. Der Geopark Harz-Braunschweiger Land-Ostfalen ist mit einer Gesamtfläche von ca. 10.000 m² der größte Geopark Deutschlands und der zweitgrößte weltweit und wurde von der UNESCO anerkannt.
Die Gemeinde Lengede war im Januar 2026 Gastgeber für eine Sitzung des Trägervereins für das nördliche Teilgebiet Braunschweiger Land und lud die Mitglieder in das Museum „Wunder von Lengede“ ein. Dieser Einladung folgte auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Grand Hendrik Tonne. Er informierte sich vor Ort über die Aufgaben und Bedeutung des Geoparks und die finanzielle Lage. Denn trotz der Beitragszahlungen der Kommunen ist der Spielraum für Projekte begrenzt und Fördergelder spielen eine entscheidende Rolle. Minister Tonne wies diesbezüglich auf die nun beginnende Haushaltsdebatte 2027/2028 und neue Richtlinien für die Tourismusförderung hin. Dennoch ist auch der finanzielle Spielraum der Landesregierung begrenzt.
Es stehen 11 Personen in einem Raum im Museum "Wunder von Lengede" und schauen sich gemeinsam ein Dokument an. © Ralf Büchler
© Ralf Büchler
„Die Spuren der Erdgeschichte werden in der Gemeinde Lengede sichtbar. Ihre Wurzeln reichen 86 Millionen Jahre zurück. Wir freuen uns daher sehr, teil des Geoparks Braunschweiger Land zu sein“, so Bürgermeisterin Maren Kleinschmidt. Der Geopark dient der nachhaltigen regionalen Entwicklung. Außerdem hat er die Aufgabe, bestehende Einrichtungen miteinander zu vernetzen und gemeinsame Aktivitäten im Geotopschutz, Freizeit- und Tourismusbereich sowie in der Umweltbildung und der wissenschaftlichen Forschung anzustoßen und umzusetzen. Ein zentraler Nutzen des Geoparks liegt in der Vermittlung von Wissen, da die Erdgeschichte verständlich dargestellt wird. Geoparks leisten zudem einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz und bieten für die Bevölkerung vor Ort Identifikation und Orientierung.

