Im Neubaugebiet „Rethmar West“ in Rethmar muss der Straßenendausbau der „Donauallee“ bis zur nördlichen Zufahrt „Zur Riede“ und der vollständige Endausbau „Am Rosenfeld“ erneut beauftragt werden.
Für diese Straßenendausbauten hatte die Stadtverwaltung Sehnde im vergangenen Jahr bereits eine Ausschreibung durchgeführt und anschließend das Unternehmen mit dem wirtschaftlichsten Angebot beauftragt.
Das beauftragte Unternehmen hat im letzten Jahr mit dem Ausbau der Donauallee begonnen, diesen jedoch nicht bis zum nördlichen Abschnitt der Straße “Zur Riede” fertigstellen können. Aufgrund einer angemeldeten Insolvenz, werden die Arbeiten nicht fortgeführt. Nun hat die Stadtverwaltung die Leistung erneut ausgeschrieben, sodass voraussichtlich Ende Mai ein neues Unternehmen die Bauarbeiten aufnehmen und weiterführen kann.
Der ursprüngliche Zeitplan wird durch die Insolvenz und den Unternehmenswechsel bedauerlicherweise nicht eingehalten werden können. Die Bauarbeiten der Straße „Am Rosenfeld“ werden vermutlich erst Ende August zum Abschluss kommen. Die betroffenen Erwerber*innen in der Straße „Am Rosenfeld“ wurden bereits über den Sachverhalt informiert.
Für diese Straßenendausbauten hatte die Stadtverwaltung Sehnde im vergangenen Jahr bereits eine Ausschreibung durchgeführt und anschließend das Unternehmen mit dem wirtschaftlichsten Angebot beauftragt.
Das beauftragte Unternehmen hat im letzten Jahr mit dem Ausbau der Donauallee begonnen, diesen jedoch nicht bis zum nördlichen Abschnitt der Straße “Zur Riede” fertigstellen können. Aufgrund einer angemeldeten Insolvenz, werden die Arbeiten nicht fortgeführt. Nun hat die Stadtverwaltung die Leistung erneut ausgeschrieben, sodass voraussichtlich Ende Mai ein neues Unternehmen die Bauarbeiten aufnehmen und weiterführen kann.
Der ursprüngliche Zeitplan wird durch die Insolvenz und den Unternehmenswechsel bedauerlicherweise nicht eingehalten werden können. Die Bauarbeiten der Straße „Am Rosenfeld“ werden vermutlich erst Ende August zum Abschluss kommen. Die betroffenen Erwerber*innen in der Straße „Am Rosenfeld“ wurden bereits über den Sachverhalt informiert.

