35 Kinder aus dem Neubaugebiet „An der Simonstiftung“ haben sich am
07. April mit der Frage auseinandergesetzt, wie der neu anzulegende
Spielplatz im Wohngebiet aussehen soll.
Im Zentrum der ersten Beteiligung für den Kinderspielplatz an der
Simonstiftung stand dabei die Frage „Was wollen wir erleben?“
Moderiert wurde der Tag durch Maren Näth, Amt für Tiefbau und
Stadtgrün, Frau Nadine Bläsig, Stadtjugendpflegerin und Frau Rosemarie
Gemba vom beauftragten Planungsbüro.
Bürgermeister Klaus Saemann und Stadtbaurat Florian Hahn konnten sich
vor Ort nach einer kurzen Begrüßung von dem begeisterten Eifer der Kinder
überzeugen, welche zunächst das zukünftige Spielplatzgelände erforscht
und nach Materialen gesucht haben, die sie dann später am Tag für den
Bau ihrer Modelle verwenden wollten. Insgesamt war der Tag ein voller
Erfolg. Die Kinder haben in mehreren Gruppen sehr vielfältige Modelle
gebaut, die vor allem den Räumen für „Spiel und Bewegung“ und
„Naturerlebnis und Artenschutz“ zugeordnet werden konnten. Besonders
häufig war der Wunsch nach einer Seilbahn die viele Gruppen in Ihr Model
integriert haben. Außerdem wurden Hügel mit Rutschen, Tunnel und kleine
Höhlen mit Verstecken in den Modellen gebaut. Wichtig waren den Kindern
aber auch Lebensräume für Insekten wie Käfer und Bienen, für die Sie in
ihren Modellen „blühenden Bäumen“ „Blumen Wiesen“ und
„Trinkstationen“ gebaut haben. Ruhebereiche wurden mit vielen
schattenspendenden Bäumen und Sträuchern so wie überdachte Sitzplätze
ausgestattet.
Wie geht es weiter?
Die am häufigsten vorkommenden und umsetzbaren Ideen werden nun in
die Planung aufgenommen. So kann den Kindern ein demokratischer
Prozess nähergebracht werden:
• Die Mehrheit gibt die Richtung vor.
• Nicht jeder Wunsch kann berücksichtigt werden.
• Grundlage für die „Hitliste“ ist die Einordnung der Ideen in vier
Natur-Erlebnis-Räume (NER):
Räume für Spiel und Bewegung / für Naturerlebnis und Artenschutz
/ für Ruhe und Kommunikation und für Kunst und Kreativität.
In einem Folgetermin wird den Kindern ein Entwurf vorgestellt, der auf
ihren Ideen aus dem Modellbau basiert. Die Kinder können dann noch

einmal ihre Anregungen und Anmerkungen dazu abgeben.
Ziel ist die Entwicklung eins Natur Erlebnis Spielplatzes. Bei einem solchen
Spielplatz wird auf große Spielgeräte verzichtet, stattessen wird auf
Erdmodellierung von Hügeln und Mulden mit Wegen gesetzt. Steine und
Baumstämme laden zum Klettern ein. Bäume und Sträucher bieten
Versteckmöglichkeiten. Insekten und deren Lebensräume können entdeckt
werden.

Wenn Planung und Ausschreibung im Zeitplan umgesetzt werden können,
wird es für die Kinder in den Herbstferien einen Mitmachtag beim Bau
geben.
Ziel ist eine höhere Identifikation und Wertschätzung der Kinder mit dem
Ort
07. April mit der Frage auseinandergesetzt, wie der neu anzulegende
Spielplatz im Wohngebiet aussehen soll.
Im Zentrum der ersten Beteiligung für den Kinderspielplatz an der
Simonstiftung stand dabei die Frage „Was wollen wir erleben?“
Moderiert wurde der Tag durch Maren Näth, Amt für Tiefbau und
Stadtgrün, Frau Nadine Bläsig, Stadtjugendpflegerin und Frau Rosemarie
Gemba vom beauftragten Planungsbüro.
Bürgermeister Klaus Saemann und Stadtbaurat Florian Hahn konnten sich
vor Ort nach einer kurzen Begrüßung von dem begeisterten Eifer der Kinder
überzeugen, welche zunächst das zukünftige Spielplatzgelände erforscht
und nach Materialen gesucht haben, die sie dann später am Tag für den
Bau ihrer Modelle verwenden wollten. Insgesamt war der Tag ein voller
Erfolg. Die Kinder haben in mehreren Gruppen sehr vielfältige Modelle
gebaut, die vor allem den Räumen für „Spiel und Bewegung“ und
„Naturerlebnis und Artenschutz“ zugeordnet werden konnten. Besonders
häufig war der Wunsch nach einer Seilbahn die viele Gruppen in Ihr Model
integriert haben. Außerdem wurden Hügel mit Rutschen, Tunnel und kleine
Höhlen mit Verstecken in den Modellen gebaut. Wichtig waren den Kindern
aber auch Lebensräume für Insekten wie Käfer und Bienen, für die Sie in
ihren Modellen „blühenden Bäumen“ „Blumen Wiesen“ und
„Trinkstationen“ gebaut haben. Ruhebereiche wurden mit vielen
schattenspendenden Bäumen und Sträuchern so wie überdachte Sitzplätze
ausgestattet.
Wie geht es weiter?
Die am häufigsten vorkommenden und umsetzbaren Ideen werden nun in
die Planung aufgenommen. So kann den Kindern ein demokratischer
Prozess nähergebracht werden:
• Die Mehrheit gibt die Richtung vor.
• Nicht jeder Wunsch kann berücksichtigt werden.
• Grundlage für die „Hitliste“ ist die Einordnung der Ideen in vier
Natur-Erlebnis-Räume (NER):
Räume für Spiel und Bewegung / für Naturerlebnis und Artenschutz
/ für Ruhe und Kommunikation und für Kunst und Kreativität.
In einem Folgetermin wird den Kindern ein Entwurf vorgestellt, der auf
ihren Ideen aus dem Modellbau basiert. Die Kinder können dann noch
einmal ihre Anregungen und Anmerkungen dazu abgeben.
Ziel ist die Entwicklung eins Natur Erlebnis Spielplatzes. Bei einem solchen
Spielplatz wird auf große Spielgeräte verzichtet, stattessen wird auf
Erdmodellierung von Hügeln und Mulden mit Wegen gesetzt. Steine und
Baumstämme laden zum Klettern ein. Bäume und Sträucher bieten
Versteckmöglichkeiten. Insekten und deren Lebensräume können entdeckt
werden.
Wenn Planung und Ausschreibung im Zeitplan umgesetzt werden können,
wird es für die Kinder in den Herbstferien einen Mitmachtag beim Bau
geben.
Ziel ist eine höhere Identifikation und Wertschätzung der Kinder mit dem
Ort

